Paul-Maar-Schule-Köln - Förderschule Sprache - Marienplatz - Pfälzer Straße
Paul-Maar-Schule-Köln - Städtische Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache Marienplatz 2 - 50676 Köln - Telefon: 0221/35533640 - Fax:0221/355336417 / Pfälzer Str. 30-34, 50677 Köln, Telefon 0221 – 355 00 22 0 Impressum - Seiten zuletzt akualisiert: 10.05.2018

Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen

Gemeinsam haben LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern Bildungs-

und Erziehungsvereinbarungen erstellt, die für alle bindend sind.

Die Schulgemeinschaft der Paul-Maar-Schule

freut sich, dass auch Ihr Kind zu uns in die Schule kommt. Wir wünschen uns, dass jedes Kind unsere Schule als einen Ort erfährt, an dem es friedlich und respektvoll mit anderen Kindern leben und mit Freude lernen kann. Wir verstehen Schule als gemeinsame Aufgabe von Lehrer/innen, Pädagog/innen des Ganztags,    Eltern und Schüler/innen. Wir wissen, dass jedes Kind Stärken und Schwächen hat und wollen es nach seinen individuellen Fähigkeiten fordern und fördern. Wir legen besonderen Wert auf die Förderung der sprachlichen Fähigkeiten der Kinder. Wir möchten unsere Kinder ermutigen und stärken, damit sie selbständige und verantwortliche Menschen werden. Diesem hohen Anspruch können wir nur gerecht werden, wenn wir ihn als gemeinsame Aufgabe von Schule und Elternhaus verstehen Daher treffen Eltern, Lehrer/innen, Pädagogen/Pädagoginnen und Schüler/innen folgende Vereinbarung:

Als Schüler/innen sagen wir zu, dass wir

rücksichtsvoll und freundlich mit allen umgehen. anderen helfen. eigene und fremde Sachen sorgfältig behandeln. in der Schule mitarbeiten und die Hausaufgaben machen

Als Lehrer/innen und Pädagogen/Pädagoginnen sagen wir zu,

dass wir

für das Wohl und die Sicherheit der Kinder sorgen und jedes Kind in seiner Individualität respektieren. eine offene Schule sind, in der Eltern willkommen sind. uns regelmäßig mit den Eltern über die Schule, insbesondere über die Entwicklung ihrer Kinder austauschen. für ein ruhiges Lernumfeld, ein ermutigendes Lernklima und professionellen Unterricht sorgen wollen, damit jedes Kind sein Lernpotential ausschöpfen kann. durch gemeinsames und kreatives Tun (Ausflüge, Spiele, Feiern...) dem Kind umfassende Erfahrungen ermöglichen, damit es auch da seine Persönlichkeit im sozialen Miteinander entwickeln kann.

Als Eltern/Erziehungsberechtigte sagen wir zu, dass wir

uns dafür interessieren, was unser Kind lernt und wie es ihm in der Schule geht. seine Entwicklung zu eigenverantwortlichem Handeln nach besten Kräften zu unterstützen. Regeln und Werte, die an der Schule gelten, unterstützen. mit den Lehrer/innen über unsere Kinder im Gespräch bleiben. unsere Tochter / unseren Sohn regelmäßig und mit den notwendigen Lernmitteln in die Schule schicken. Die Vereinbarungen können sowohl schriftlich als auch mündlich besiegelt werden. Die Eltern erhalten die Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen beim ersten Elternabend oder bei Kindern, die im Laufe eines Schuljahres an unsere Schule wechseln, bei einem ersten Gespräch in der Schule. Die „Besiegelung“ erfolgt dann gemeinsam mit dem Kind und den Eltern in den ersten Schulwochen.
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